*buä* Naja, bei der Übersetzung ist es in diesem Fall vielleicht wichtig, auf "heißen [b]weiblichen[/b] Systemadministratoren" als Sondermerkmal des meistens durch Kerle ausgeübten Berufes hinzuweisen, um die Sonderstellung des Umstandes besser hervorzuheben.
Auf der anderen Seite wird keines Falles immer ein "-in" angehängt. Was machen wir mit "Ehegatte"? Oder soll nun in jedem Gesetzestext, wo vom Ehe-Konterpart gesprochen wird, von Ehefrau/Ehemann gesprochen werden? DAs macht die Texte nur komplizierter, als sie sowieso schon sind.
Hach, Berufsbezeichnungen geschlechterspezifisch anzupassen, ist nicht gerade trivial. Heißt es denn Masseurin oder Masseuse (neudeutsch Masöse. Man streiche ein "as"... ;) )
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