| ich höre bei dir ein bisschen den französischen Stolz heraus. Bitte, das ist keine Kritik. Nur, die französische Art, mit fremden Sprachen, speziell dem Englischen, umzugehen und sich selbst immer noch als konkurrenzfähige Weltmacht resp. -sprache zu sehen, kommt mir ein bisschen dirigistisch bzw. anachronistisch vor. Außerdem, die Welt wird immer mehr zum global village, und dieses Medium, in dem wir uns gerade befinden, tut ja seinen Teil dazu, somit auch wir beide. Warum übrigens meinst du, nehmen so wenige Italiener, Franzosen, Österreicher hier teil?
Ich behaupte, das hängt mit 'home factor' zusammen, der das Gegenteil von Weltoffenheit darstellt. |